Rückblick: Markt der Sinne - Vöhl-Harbshausen, 10. Mai 2009










Wir danken Jens Murer (www.zeugenberg.de) für die tollen Fotos!

Die Irrlichter auf dem Markt der Sinne

Rückblick von Brigitta

Schon die Ankunft in Vöhl-Harbshausen war toll: die lange Landstraße zieht sich durch Wälder über Hügel und durch Täler, bis wir irgendwann auf dem letzten Hügel ankommen und den See sehen – was für eine Aussicht! Glücklich beziehen wir unsere Zimmer und probieren uns durch die örtliche Speisekarte, um uns dann satt und glücklich das Dorf und den Marktplatz anzuschauen. In der Zwischenzeit zog ein heftiger Regen auf, der See verschwand im Nebel, ebenso verschwand die Kreide, die die Standplätze für den nächsten Tag anzeigen sollte und wir fragen uns, ob überhaupt jemand kommen würde – "es ist ja schon ganz schön abgelegen und klein und bei dem Wetter... "

Der nächste Morgen beginnt mit strahlendem Sonnenschein und Menschenmassen! Die Stände sind ein buntes Durcheinander aus Ökoprodukten (Lecker!), Kunsthandwerk, Mittelalter und Blumen. Überall Blumen, überall fröhliche Menschen... Wir teilen uns die Bühne mit den Zauberern von Ars magica (jetzt fragen wir uns wieder wochenlang, wie das geht) und drei charmanten Alphornbläsern (nicht nur unsere Bläserfraktion war sichtlich beeindruckt und so fanden wir heraus, dass sie tatsächlich in einer Turnhalle üben).

Gleich, ob musizierend durch das ganze Dorf flanierend, oder auf der Bühne – die Sonne meinte es gut mit uns und so fuhren wir spät abends glücklich, aber mit ordentlichem Sonnenbrand heim... und noch ein kleines Geheimnis zum Schluss: Es hat uns dort so gut gefallen, dass wir vielleicht bald für ein Konzert wieder dorthin fahren. Wir freuen uns darauf!